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Polymere in Magneten, Thermopapieren und im Handel

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Anziehendes aus der Kälte | Ein deutsch-französisches Konsortium untersucht einen Recyclingprozess für polymergebundene Magnete, der auf schnellem Abkühlen fußt.

Seltenerdhaltige Magnete sind in Industriemotoren, E-Bikes, Windkraftanlagen und Elektrofahrzeugen. Polymergebunden sind sie spritzguss- sowie 3-D-druckfähig. Bislang kennt die Industrie kein Recyclingverfahren, das die Magnete und die darin enthaltenen Wertstoffe im Kreislauf führt. Das Projekt „Supply PBM – Securing the Supply Chain for Rare Earth Polymer-Bonded Magnets by Recycling“ will aus alten Magneten neue machen – mit verbesserter Zusammensetzung.

Das Fraunhofer-Institut für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS schmilzt die Altmagnete und kühlt sie auf einer metallischen Oberfläche extrem schnell ab, wobei sie zersplittern. Die Magnetflakes lassen sich wieder zu polymergebundenen Magneten verarbeiten. Dabei wollen die Forscher Biopolymere nutzen. Den Prozess testen Industriepartner – das französische Unternehmen Arelec und Veekim in Wismar –, ohne ihre Produktionssysteme zu ändern.

Der französische Institutspartner, das Institut de Chimie de la Matière Condensée de Bo

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