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„Plötzlich waren keine Studenten mehr da“

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Wie forschen Chemiker, wenn sie nicht ins Labor dürfen? Analytiker und Anorganiker, Doktoranden und Professoren, Nachwuchsgruppenleiter und Grenzgänger über ihren Umgang mit Infektionsschutz, Zoom-Meetings sowie den Spagat zwischen Heimarbeit und Kinderbetreuung.

Die Versuche, die Ausbreitung des Coronavirus Sars-Cov-2 zu stoppen, veränderten die Welt der Wissenschaft: Tagungen fielen aus, Masterstudenten recherchierten länger Literatur, als ihnen lieb war, Doktoranden schrieben ihre Arbeiten früher zusammen als geplant. Statt Experimenten widmeten sich Wissenschaftler Publikationen und Anträgen. Und nach Aufhebung der Beschränkungen läuft der Forschungsbetrieb noch anders als gewohnt. Mund-Nasen-Bedeckung, die jetzt alle in den Instituten tragen, ist dabei nur der kleinste Unterschied.

„Nach zwei Wochen im Home Office ist die Arbeit erledigt“

Christine Beemelmanns war Visiting Professor an der University of Wisconsin in Madison, als die Covid-19-Pandemie ausbrach. „Eigentlich wollte ich bis Ende Juni bleiben,“ berichtet Beemelmanns. Sie kam Anfang März nur für ein Bewerbungsgespräch nach Deutschland zurück, das dann der Pandemie zum Opfer fiel. In die USA z

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