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Phosphatbasierte Oligonucleotid-Synthese

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die phosphatbasierte Oligonucleotidsynthese kann mit der traditionellen Phosphoamiditmethode konkurrieren. Als Aktivierungsreagenzien dienen die Trithiophosphat-Aktivatoren (1) und (2) sowie Dithiophosphat (3). Die chemisch stabilen Verbindungen lassen sich über zwei bis drei Stufen einfach aus P2S5 herstellen. Die Di- und Trinucleotidsynthese in Lösung hat höhere Chemoselektivitäten als PIII-basierte Kupplungsreaktionen. Die Aktivierungsgeschwindigkeit ist mit (1) bis (3) ähnlich hoch wie oder höher als die mit Phosphoamiditen. Dass die Reagenzien in der Festphasenoligonucleotidsynthese funktionieren, zeigen verschiedene DNA- und DNA-LNA-Konstrukte (LNA = Locked Nucleic Acid). UJ

  • Science 2021, 373, 1265

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