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Pharmaindustrie: Die Lücke überbrücken

Nachrichten aus der Chemie, Dezember 2018, S. 1165-1166, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

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Das produzierende Gewerbe unterteilt seit mehr als einem Jahrhundert Arbeitsschritte und lässt sie von Fachkräften durchführen. Damit begann das Outsourcing an spezialisierte Dienstleister, was in manchen Branchen zu einer Zulieferindustrie führte. Dies gilt noch nicht für Forschung und Entwicklung (F+E). Geistiges Eigentum wollen Unternehmer um jeden Preis schützen.

Doch Patente, die Unternehmen über Produktgenerationen hinweg ein gutes Einkommen sichern, gibt es kaum mehr. Die Folge: Über die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens entscheidet heute seine Innovationsfähigkeit. Dies hat in vielen Branchen dazu geführt, dass Unternehmen bereit sind, Ideen extern einzukaufen. Es sind gute Zeiten für kluge Köpfe, denn gute Ideen werden gut bezahlt.

Die Translation

Die Pharmaindustrie sucht ständig nach den Medikamenten von morgen. Neben der eigenen F+E hat sie den akademischen Bereich als Quelle neuer Kandidaten für ihre Wirkstoffpipelines erkannt. Das Sourcing an Universitäten birgt jedoch für Pharmaunternehmen Risiken, denn die Überführung von Wirkstoffkandidaten aus der Universität in die Industrie, die Translation, erfordert viel: Ergebniss

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