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Patente und Lizenzen: Geschützt in die Praxis

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Eine Technologietransfer-Organisation hilft Max-Planck-Instituten dabei, Erfindungen mit Partnern aus der Industrie auf den Markt zu bringen. Beispiele sind luftstabile Ni-Stilben-Katalysatoren oder Nanobänder aus Graphen.

Die Grundlagenforschung an Max-Planck-Instituten (MPI) bringt immer wieder Erfindungen mit wirtschaftlichem Potenzial hervor. Solche Erfindungen müssen identifiziert und professionell begleitet werden. Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) hat daher im Jahr 1970 die Tochterfirma Max-Planck-Innovation (MI) gegründet. Sie hilft dabei, Forschungsergebnisse in Produkte und Dienstleistungen zu transferieren.

MI hat zurzeit über 30 Beschäftigte, darunter zehn Patent- und Lizenzmanager und -managerinnen (Palis) aus den Bereichen Chemie, Biochemie, Biologie, Molekularbiologie, Ernährungswissenschaften, Physik sowie Elektroingenieurwesen. MI hat bisher ungefähr 4580 Erfindungen begleitet und etwa 2770 Verwertungsverträge mit der Industrie abgeschlossen. Insgesamt forschen derzeit 15 000 Menschen in 86 MPI.

Seit Anfang der 90er-Jahre sind 159 Firmengründungen aus der MPG hervorgegangen, deren Mehrzahl MI betreut hat. In diesen Ausgründungen entstanden sei

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