Gesellschaft Deutscher Chemiker

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Nukleinsäuren in verschiedenen Probenvolumina analysieren

Nachrichten aus der Chemie, Juli 2010, S. 784-785, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Gebrauchsfertige Kits gewinnen DNA und RNA aus verschiedenen Proben, zum Beispiel

aus Geweben von Biopsien oder Versuchstieren

aus Körperflüssigkeiten wie Blut und Mundschleimhautabstrichen

aus eukaryotischen und bakteriellen Zellen.

Isolierte DNA wird anschließend typischerweise sequenziert, genotypisiert oder kloniert.

Bevor sich die isolierte Nukleinsäure weiterverarbeiten lässt, muss sie quantifiziert werden. Denn die Menge an Nukleinsäure, die die Kits aus einer Probe isolieren, variiert sehr stark: Es sind wenige Nano- bis einige Mikrogramm. Diese werden üblicherweise in 10 bis 100 µL Puffer eluiert, die Nukleinsäurekonzentrationen liegt also bei einem bis mehreren Tausend ng·µL—1. Die Effizienz der folgenden enzymatischen Reaktionen hängt unter anderem von der relativen Konzentration der Nukleinsäuren ab. Um die richtige Menge an Enzym einzusetzen, muss die Konzentration der Nukleinsäure also möglichst genau bekannt sein.

Photometrie als Methode der Wahl

Spektralphotometrische Messungen quantifizie

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