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Novartis‐Bilanz 2021

Für Herz und Nieren

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Das Pharmaunternehmen Novartis mit Sitz in Basel will weiter an neuen Medikamenten arbeiten und die Generikasparte Sandoz eventuell verkaufen.

Der Umsatz des Schweizer Arzneimittelunternehmens Novartis stieg im Jahr 2021 um 4 Prozent auf 51,6 Mrd. US-Dollar (USD). Mehr Verkäufe lieferten 8 Prozentpunkte mehr, Preisverfall und Einbußen durch Generikakonkurrenz jeweils 2 Prozentpunkte weniger. Dabei wuchs die Division Innovative Medicines um 6 Prozent auf etwa 42 Mrd. USD, der Unternehmensteil Sandoz mit Generika und Biopharmazeutika verlor 2 Prozent.

Zu Wachstumstreibern zählten Cosentyx gegen Schuppenflechte (+17 %, 4,7 Mrd. USD) und das Herzmedikament Entresto (+40 %, 3,5 Mrd. USD) Die Geschäftseinheit Oncology wuchs um 4 Prozent etwa mit Mitteln gegen Blutbildungskrankheiten und Brustkrebs. Im vergangenen Jahr hat Novartis dem Unternehmensbericht zufolge die Aktivitäten zu Herz-Nieren-Erkrankungen, Immunologie, Neurowissenschaften, Onkologie sowie Hämatologie vertieft und verstärkt an gezieltem Proteinabbau, Zell-, Gen- und Radioligandentherapien gearbeitet.

Bei der Division Sandoz ließen mehr Verkäufe den Umsatz um 7 Prozentpunkte auf 9,6 Mrd. USD steigen,

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