Gesellschaft Deutscher Chemiker

Marianne‐Baudler‐Preisträger Ingo Krossing

„Nirgends kann ich so gut denken wie auf einem Gletscher“

Nachrichten aus der Chemie, September 2026, S. 82-83, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Ingo Krossing erhält für seine Arbeit zur Anorganik den mit 7500 Euro dotierten Marianne-Baudler-Preis, benannt nach der Phosphorchemikerin Marianne Baudler. Krossing forscht zur Molekülchemie mit schwach koordinierenden Anionen. Außerdem beschäftigt er sich mit lösungsmittelunabhängigen Redoxskalen und elektrochemischer Energiespeicherung in Batterien. Verliehen wird der Preis bei der GDCh Conference on Inorganic Chemistry vom 7. bis 9. September in Jena.

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Ein ehemaliger Doktorand hat mit folgendem Bild den Science Slam der Uni Freiburg gewonnen: Wir nutzen die Teflon-Beschichtung der Bratpfanne auf molekularer Ebene. Es gibt ‚klebrige‘ Teilchen – nicht die vom Bäcker –, die in der Pfanne sonst immer anbrennen. Diese lassen wir auch molekular ‚nicht anbrennen‘, und dadurch können wir sie nach dem ‚Braten‘, also nach der Synthese in Flaschen füllen.https://eu-central-1.graphassets.com/Aype6X9u2QGewIgZKbFflz/cmtgpqelr6pre07uqbw4tih3i

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