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Nanokomposite selbstgemacht

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Nanoadditive machen Polymerprodukte kratz- und bruchfest oder keimhemmend. Solche Komposite lassen sich auch in der Schule herstellen und untersuchen – Materialien dafür gibt es im Bau- oder im Supermarkt.

Die Mehrheit unserer Gesellschaft betrachtet Kunststoffe zunehmend skeptisch – dennoch nutzen wir sie täglich in einer Fülle von Anwendungen. Aus materialwissenschaftlicher Sicht verfügen polymere Materialien über wertvolle Eigenschaften. Dazu trägt die Möglichkeit bei, ihre Eigenschaften durch Art und Vernetzung der Monomere sowie über Reaktionsparameter wie Temperatur oder Reaktionszeit zu beeinflussen.

Damit Werkstoffe Anforderungen erfüllen, die nicht oder nur zum Teil durch Variation der Reaktionsparameter erreichbar sind, werden ihnen Additive zugefügt. Das können Farbpigmente wie Ruß oder Titandioxid sein, Weichmacher oder Stabilisatoren wie Benzophenon gegen UV-Licht oder wie Calcium und Zink gegen Wärme.

Die Aufmerksamkeit der Forschung richtet sich derzeit auf Additive in nanoskaliger Größe – und das vornehmlich aus drei Gründen:

Es ist einfacher, Additive aus kleinen Partikeln hom

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