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Prozessindustrie

Mit Digitalisierung zu nachhaltigen Polymeren

Nachrichten aus der Chemie, Juni 2024, S. 46-47, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Mit KI-gestützten Simulationen und dem Teilen von Daten in Connected Industrial Ecosystems können Chemieunternehmen Emissionen senken und Ressourcen besser nutzen. Wie das konkret geht, zeigt ein Beispiel von Covestro.

Die chemische Industrie als ressourcenintensive Branche befindet sich an einem entscheidenden Punkt: Es sind zügig Strategien für ein nachhaltiges Wirtschaften umzusetzen. Dabei sind Lösungen gefragt, um weniger Emissionen auszustoßen und ressourceneffizienter zu produzieren. Die Digitalisierung bietet hier ungenutztes Potenzial.

Digitale Transformation und Datenanalyse

Mit digitalen Zwillingen, künstlicher Intelligenz (KI) und fortschrittlicher Datenanalyse erhalten Unternehmen genaue Einblicke in ihre Produktionsprozesse, können diese dann optimieren und so Energieverbrauch sowie CO2-Emissionen senken. Mit einem digitalen Abbild der Anlagen lassen sich Wartungen durchführen und der Zeitpunkt präzise identifizieren, wann eine Komponente repariert werden muss. Aufgrund dessen stehen Anlagen weniger ungeplant still und haben einen längeren Lebenszyklus.

Mit einer KI-gestützten Prozesssimulation lassen sich Produktionsanlage

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