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Mikroplastik: Auf der Suche nach der unsichtbaren Gefahr

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Analytische Methoden helfen, kleinste Kunststoffteilchen in der Umwelt zu finden, damit diese sich nicht weiter verteilen. Wie Berliner Forscher Mikroplastik aufspüren und analysieren.

In den 1950er Jahren wurden weltweit 1,5 Millionen Tonnen Plastik pro Jahr produziert – heute sind es fast 400 Millionen Tonnen.1) Aus einem Großteil davon entstehen Einweggüter. Allerdings sind Kunststoffe in der Regel weitaus haltbarer, als für die Nutzungsdauer der Produkte erforderlich ist. Das führt zu Entsorgungsproblemen. Ein geringfügiger Teil von neun Prozent wird recycelt, der Rest endet entweder auf Mülldeponien oder in der Umwelt und zerfällt in mikroskopisch kleine Teilchen, das Mikroplastik (Abbildung oben). Millionen von Mikroplastikpartikeln verteilen sich in Wasser, Boden und Luft, mit steigender Tendenz.2)

Mischung von getrennt mit drei Farbstoffen (oben) eingefärbtem Mikroplastik, sichtbar gemacht unter dem Fluoreszenzmikroskop. Bilder: Gerhardt, GNF

Um Studien zur Bewertung der Auswirkungen von Mikroplastik auf unser Ökos

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