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Metalle, Kunststoffe und sicherere Alternativen

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Rohstoffe aus Abwasser | Um kritische Metalle aus industriellen Abwässern zu gewinnen, haben zehn europäische Partner im Projekt Biomimic Prozesse weiterentwickelt, darunter das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung und das Freiberger Unternehmen Geos. Beispiele waren Grubenwässer aus stillgelegten Bergbaustollen in Sachsen, Sickerwasser aus der Rotschlammlagerung einer Aluminiumoxidanlage in Irland und Lösungen aus der Aschenlaugung einer schwedischen Müllverbrennung. Mit den Verfahren lässt sich die EU-Versorgung zwar nicht sichern, aber das lokale Umweltproblem verringern.

biomimic-project.eu

Für weniger Müll im Meer | Nikoleta Bellou, Forscherin am Helmholtz-Zentrum Hereon, hat mit ihrem Team eine Überblicksstudie veröffentlicht, wie sich Müll im Meer vermeiden und sich das Meer davon reinigen lässt. Zwischen 1990 und 2015 sind demnach bis zu 100 Millionen Tonnen Müll in die Ozeane gelangt, vor allem Kunststoffe. Die Forschenden haben fast 200 geplante oder bereits umgesetzte Lösungen betrachtet, die etwa mit Drohnen, Robotern, Förderbändern, Netzen, Pumpen oder Filtern arbeiten –

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