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(M)Ein ganz persönlicher Beitrag

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Wer nachhaltig lebt, lebt unbequem – so die gängige Vorstellung. Aber wer Bestehendes und Gegebenheiten hinterfragt, kann ohne übermäßige Anstrengung zu weniger Verschwendung beitragen. Einige Ideen abseits von kälter waschen, seltener duschen und weniger Fertiggerichte kaufen.

Ja, ich gehöre zu diesen Leuten. Zu denen, die mit ihrem Stoffbeutel zum Bäcker gehen, um sich das Brot direkt darein werfen zu lassen. Um so eine Papiertüte zu sparen. Zu denen, deren Thermobecher dauerhaft im Rucksack wohnt, um ihn im Falle eines Ich-brauch-Kaffee!-Falls auf die Theke eines Coffeeshops knallen zu können.

Viele der bisher üblichen Tricks, die Umwelt zu schonen, hat die Coronapandemie erschwert oder sogar unmöglich gemacht. Gut, dass es noch mehr Möglichkeiten gibt, Müll und Einwegverpackungen zu sparen und seinen Rohstoffverbrauch zu senken.

Die fünf Rs

Wer sich mit Nachhaltigkeit auseinandersetzt, wird schnell auf die fünf englischen Rs des Minimalismus stoßen:

Re-use: nochmal nutzen. Geht beispielsweise mit Kaffeetassen (müssen nicht nach jedem Getränk

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