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Mehr Analyten, kleinere Proben

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Umwelt- und Lebensmittelanalytik nutzen verstärkt massenspektrometrische Techniken aus den Lebenswissenschaften. Und mit Techniken aus Geologie und Werkstoffwissenschaften lassen sich auch medizinische Proben untersuchen – ein Überblick über die Entwicklungen in der Massenspektrometrie.

Molekülmassenspektrometrie entwickelt sich weg von klassischer Target- hin zu Nontarget-Analytik. Elementmassenspektrometrie liefert hohe Ortsauflösung beim Element-Imaging und analysiert einzelne Zellen. Aufgrund der Fortschritte bei den Geräten für Time-of-Flight-Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-ToF-MS) lässt sich das gesamte Periodensystem der Elemente in kurzen transienten Signalen quasi-simultan massenspektrometrisch erfassen.

Von Target zu Nontarget

Den Nontarget-Ansatz in der Massenspektrometrie nutzen die Lebenswissenschaften unter dem Begriff Metabolomics schon länger, zum Beispiel um Biomarker für Krankheiten zu identifizieren.1) Nontarget-Ansätze dienen in der Analytik komplexer Umwelt- und Lebensmittelproben dazu, unerwartete Schadstoffe aufzuspüren oder Inhaltsstoffe erstmals systematisch zu erfassen.2)

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