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Magneten für Forscher

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

München und Münster sind für Naturwissenschaftler aus dem Ausland besonders attraktiv.

Die TU München hat in den Jahren zwischen 2015 und 2019 die meisten Naturwissenschaftler angezogen, die mit einem Stipendium der Humboldt-Stiftung nach Deutschland kamen. An zweiter und dritter Stelle stehen die Universität Münster und die Universität München. Auf die Zahl der Professoren bezogen beschäftigten die naturwissenschaftlichen Fachbereiche der Universität Regensburg die meisten Humboldt-Stipendiaten aus dem Ausland, gefolgt von der TU München und der Universität München. Unter den außeruniversitären Forschungseinrichtungen nahmen das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin, und das Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz die meisten Stipendiaten auf.

Gastwissenschaftler aus den Lebenswissenschaften gingen mit einem Humboldt-Stipendium besonders häufig an die Universitäten Göttingen und Heidelberg, auf die Zahl der Professoren bezogen nehmen die Universität Bayreuth und das Karlsruher Institut für Technologie die ersten Plätze ein. Bei den außeruniversitären Forschungseinrichtungen waren für Humboldt-Stipendiaten aus den Lebenswissenschaften di

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