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Lithium, Kunststoffe und Pharma

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Lithium aus der Wüste | Die weltgrößten Lithiumvorkommen liegen der US-Geologiebehörde zufolge in drei südamerikanischen Ländern: Bolivien, Chile und Argentinien. Lithiumverbindungen sind dort in Salzseen oder in Gestein, in Chile etwa in der Atacama-Wüste. Dort lassen die Produzenten mineralhaltiges Grundwasser in künstlich angelegten Becken verdunsten, um Lithiumverbindungen zu gewinnen. Chile will den Wasserhaushalt nun verfassungsrechtlich schützen, indem es die Seen als Wasserreservoir statt als Mineralvorkommen einstuft.

US Geological Survey: dpaq.de/rxjtE

Plastik in Böden | Die Landwirtschaft nutzt zirka 4,7 Prozent des deutschen Kunststoffverbrauchs von 23,6 Mio. Tonnen pro Jahr. Der Rezyklatanteil beträgt dort 37 Prozent, bei anderen Anwendungen 15 Prozent. Etwa 19 000 Tonnen Plastik gelangen jährlich in landwirtschaftliche Böden, 81 Prozent davon stammen nicht aus landwirtschaftlichen Anwendungen. Wie viel und aus welchen Quellen Plastik in Böden gelangt, haben das Fraunhofer-Institut Umsicht und das Institut für Ökologie und Politik Ökopol für den Naturschutzbund Deutschland untersucht.

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