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Leuchtende Münzmetalle

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Wie Roesky und Team zeigen, lumineszieren vierkernige Münzmetallkomplexe in drei Phasen. Mit einem Amidinatliganden mit Phosphanfunktionalitäten synthetisierten sie zunächst Komplexe mit einer Art molekularem Draht als zentralem Strukturmotiv, in dem vier Metallatome entlang der Au-M-M-Au-Kette (M = Cu, Ag, Au) durch metallophile Wechselwirkungen interagieren. Als kristalline Festkörper phosphoreszieren diese Komplexe mit einer Quantenausbeute von bis zu 55 %. Sowohl in gefrorener Lösung als auch in der Gasphase zeigt sich ähnliches Lumineszenzverhalten, während die Phosphoreszenzintensität in Lösung in der flüssigen Phase nur gering ist. Wie TD-DFT-Rechnungen zeigen, verschiebt sich durch die elektronische Anregung die Elektronendichte von den 3d-, 4d- beziehungsweise 5d-Orbitalen auf den Amidinatliganden. AH

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