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Leitfähige Tinten: Gedruckte Elektronik

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Bei der Elektrodenherstellung für elektronische Geräte zerstören heutige Hochtemperaturprozesse oft die empfindlichen Substrate. Das Berliner Start-up Oreltech metallisiert mit Plasmatechnik und ohne Nanopartikel.

Um dünne elektronische Bauteile oder Geräte herzustellen, tragen Drucker unterschiedliche Komponenten Schicht für Schicht übereinander auf einem Trägermaterial auf. Eine Komponente dafür sind leitfähige Tinten. Dazu werden metallische Nanopartikel synthetisiert, auf Oberflächen gedruckt und erhitzt, sodass metallische Schichten entstehen. Diese Herstellweise erfordert hohe Temperaturen, weshalb dieses Verfahren Oberflächen aus dünnen, flexiblen und empfindlichen Polymeren schadet.

Ohne Nanopartikel

Das Unternehmen Oreltech produziert leitfähige Tinten und hat einen alternativen Ansatz entwickelt, um Oberflächen zu metallisieren. Dazu gehören Tinten ohne Nanopartikel und ein Plasmaverfahren für die Metallisierung.

Die nanopartikelfreien Tinten – bisher erhältlich als Silber-, Gold-, Platin- und Palladiumtinten – sind kostengünstiger als Tinten auf Nanopartikelbasis und weniger umweltschädlich. Bisher treibt die Synthese der Nanopartikel den Pr

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