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Komplementäre Analytik zeigt PFAS

Nachrichten aus der Chemie, Mai 2023, S. 46-49, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Hinter Kläranlagen verzehnfacht sich in Berliner Flüssen die Konzentration an polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS), wie Nxumalo und Kolleg:innen herausfanden. Sie verwendeten komplementäre Analytik: Targetanalytik mit LC/ESI-MS-MS bestimmte die Menge einzelner PFAS, deckte damit aber nur 14 % des organisch gebundenen Fluors ab. Da es so viele PFAS gibt, war zusätzlich Summenparameteranalytik mit High-Resolution-Continuum-Source-Molecular Absorption Spectrometry (HR-CS-GFMAS) nötig, um zuverlässig die Menge an PFAS zu bestimmen. BM

  • Anal. Bioanal. Chem. 2023, doi: 10.1007/s00216–022–04500-x

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