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Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Moleküle in den Händen halten, und das fast ohne Hardware: Ein Projekt der Freien Universität Berlin macht Chemie erfassbar.

Eine der Schwierigkeiten im Chemieunterricht und -studium ist, die räumliche Anordnung von Atomen, Ionen und Molekülen zu vermitteln. Von einfachen organischen Verbindungen mit Bindungszahlen und Geometrien bis zu periodischen Anordnungen im Festkörper – die Kenntnis von Strukturen ist essenziell. Chemische Strukturen werden oft zweidimensional dargestellt, etwa auf Tafelbildern oder Folien. Die tatsächliche dreidimensionale Struktur muss hierbei abstrahiert werden, was abhängig vom individuellen räumlichen Vorstellungsvermögen der Schüler:innen oder Studierenden mehr oder weniger gut gelingt. Neue Techniken und Methoden, vor allem digitale, vermitteln solche Strukturen heute interaktiver, ansprechender und verständlicher.

Datenbanken und Modelle

Als Ergänzung zum zweidimensionalen Tafelbild eignen sich beispielsweise browserbasierte Datenbanken zur dreidimensionalen Visualisierung: Wissenschaftliche Datenbanken wie die Cambridge Structural Database1) und die Inorganic Crystal Structure Database2) bieten ein Fülle

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