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Keine Kooperationen mehr mit Russland

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen hat nach dem Angriff der russischen Armee auf die Ukraine empfohlen, Forschungszusammenarbeit mit staatlichen russischen Institutionen ruhen zu lassen. Zudem sollten Wissenschaftler keine neuen Kooperationsprojekte starten, und gemeinsame deutsch-russische wissenschaftliche und forschungspolitische Veranstaltungen sollen ausfallen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Finanzierung für die russische Seite deutsch-russischer Förderprojekte gestoppt und verlangt, dass die Wissenschaftler keine Daten, Proben, Geräte und anderes wissenschaftliches Material mehr austauschen. Anträge auf Kooperationsprojekte zwischen Forschern in Russland und Deutschland sowie Fortsetzungsanträge nimmt die DFG nicht mehr an. Insgesamt flossen in den letzten drei Jahren über 110 Mio. Euro in deutsch-russische Forschungsprojekte.

Die ganze Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen vom 25. Februar 2022: t1p.de/ot5d4 Informationen der DFG : t1p.de/dfbdw Alle Informationen der GDCh sowi

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