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Karrierekolumne

Was brauchen Sie wirktlich für eine Stelle?

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

„Ich möchte zwei Fragen mit Ihnen diskutieren“, gebe ich in einem Karriereseminar in die Runde. „Was ist nötig, um eine gute Qualitätsmanagerin zu werden? Und was ist nötig, um eine exzellente Qualitätsmanagerin zu werden?“ Pauls Gesicht verzieht sich, bevor er antwortet: „Das ist offensichtlich eine Fangfrage, aber mir fällt nichts Besseres ein: Erstens, Liebe zur Erbsenzählerei. Zweitens, große Liebe zur Erbsenzählerei.“ „Erwischt“, gebe ich gespielt gekränkt zu. „Das war eine Fangfrage. Beim ersten Teil stimme ich zu.“ Um ein halbwegs brauchbarer Qualitätsmanager zu werden, würde es reichen, mit Freude exakt und detailversessen zu arbeiten. Was aber macht eine exzellente Qualitätsmanagerin aus? Wo trennt sich der Weizen von der Spreu?

Das Alltagsleben von Qualitätsmanagern sieht etwas anders aus als viele meinen. Audits sind der Kern ihrer Arbeit. In stundenlangen Meetings untersuchen sie zusammen mit den Verantwortlichen aus den jeweiligen Abteilungen, ob es in der Dokumentations- und Arbeitsinfrastruktur Schwächen gibt und wie diese zu beseitigen sind. Solche Audits sind klassische Beispiele für „Wichtig, nicht dringend“: Die Verantwortlichen sitzen meist wie auf glüh

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