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Meinungsbeitrag

Karrierekolumne: Vorbereitung ist machbar

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

In einem Karriereseminar kündige ich an, dass wir in das Thema Vorstellungsgespräche einsteigen. „Cool, das unfairste Format seit Einführung der Gladiatorenkämpfe“, platzt Pepijn heraus. „Danke für den Hinweis. Wie kommen Sie zu Ihrem Urteil?“ hake ich nach. „Ganz einfach“, schnaubt er in sein Mikrofon, „die können meinen Lebenslauf nach Belieben durchforsten, meine Referenzen befragen und sich so für das Gespräch rüsten. Ich hingegen finde auf deren Homepage nur Allgemeinplätze.“

Beim Vorstellungsgespräch, meist der ersten persönlichen Begegnung zwischen Arbeitgebern und Bewerbenden, wollen beide Seiten gut vorbereitet sein und damit einen positiven Eindruck hinterlassen. Für Bewerbende gibt es eine Reihe an Möglichkeiten, mehr über die andere Seite zu erfahren, als vordergründig sichtbar ist.

Eine einfache Suche im Internet ergibt erste Aufschlüsse. Auf der Firmenhomepage stehen natürlich Marketingtexte, dennoch liefert sie Eckpunkte für die weitere Suche, etwa Produkte oder Firmengeschichte. Spannender sind Texte wie wissenschaftliche Veröffentlichungen oder Patente des Arbeitgebers. Und schließlich: Was schreiben die Presse und Analysten über das Unternehmen?

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