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Hochschule

Besser vorbereitet ins Labor

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Oft stecken Studierende im Praktikum viel Arbeit in die Protokolle und haben dann kaum noch Zeit, sich auf die nächsten Experimente vorzubereiten. Dabei ist gerade das wichtig für den Lernerfolg. Hochschulen können mit einem Flipped-Lab-Modell die Aktivität der Studierenden auf die Vorbereitungsphase lenken, sodass diese im Labor mehr Handlungskompetenzen aufbauen.

In den ersten Fachsemestern entwickeln Studierende laborpraktische Fertigkeiten. Damit verbunden ist die Erwartung, dass Studierende durch das selbstgesteuerte Erleben chemischer Experimente einen Zugang zu theoretischen Zusammenhängen finden, die sie gerade am Studienanfang als abstrakt wahrnehmen.

Nach dem Flipped-Lab-Konzept tragen Studierende im Praktikum die Ergebnisse ins bereits vorbereitete Protokoll ein. Mit einem elektronischen Laborjournal – beispielsweise auf einem Tablet – lässt sich auch dieser Schritt digitalisieren. Gorodenkoff / Adobe Stock

Der Aufbau von Fachkompetenz ist somit eng mit der Entwicklung lab

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