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Hochschuldidaktik

Oberflächenverstärkte Effekte auf Gold‐ und Silberelektroden

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Mit einer einfachen elektrochemischen Modifikation lässt sich der oberflächenverstärkte Ramaneffekt (Sers) im Hochschulpraktikum nutzen, um geringe Konzentrationen auf Elektroden zu messen. Versuche aus einem Experimentalkurs „Physikalische Chemie” für Bachelorstudierende.

Elektrochemie stellt Lehrende wie Lernende oft vor Probleme. Eines davon: Elektrodenreaktionen lassen sich nicht identifizieren, sondern nur auf indirektem Wege erschließen, etwa über die Messung der elektromotorischen Kraft einer galvanischen Zelle. Wir wollen Möglichkeiten zeigen, wie durch die Kombination elektrochemischer und spektroskopischer Messverfahren Redoxvorgänge an Elektroden besser zu verstehen sind.

Redoxreaktionen auf Gold- und Silbersiebdruckelektroden (SPE) lassen sich elektrochemisch mit zyklischer Voltammetrie (CV) und spektroskopisch mit elektrochemischer Chemilumineszenz (ECL) messen. Neben der konventionellen anionischen ECL wird die kationische ECL mit feindispersem Gold als Koreagenz vorgestellt. Durch den oberflächenverstärkten Ramaneffekt (Sers) sind im Vergleich zum normalen Ramaneffekt Verstärkungsfak

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