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GÖCH‐Arbeitsgruppen stellen sich vor

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die Arbeitsgruppe wurde mit dem Ziel gegründet, Kulturgüter zu erforschen und zu erhalten. Kulturelles Erbe umfasst materielle sowie immaterielle Formen von Kultur und prägt diese und seine Gesellschaft. Folglich liegt es im öffentlichen Interesse, diese Kulturgüter zu erforschen und deren Beständigkeit durch nachhaltige Konservierung sicherzustellen. Dabei sind der Erhalt und die Pflege von Kulturgütern von zentraler Bedeutung – auch bildungspolitisch. Das Konzept des Kulturerbes gestaltete sich in den letzten Jahrzehnten immer komplexer, da sowohl die konzeptionelle Dimension des materiellen und immateriellen Erbes als auch deren Wechselwirkungen stetig erweitert werden mussten. Im Jahr 2001 wurden in der Unesco-Erklärung zur kulturellen Vielfalt kulturelles Erbe und kulturelle Ausdrucksformen als Recht und Gemeinwohl für Einzelpersonen und Gemeinschaften definiert. Der Erhalt von Kulturgütern kann als Zusammenspiel zwischen Studium, Fachwissen und Intervention gesehen werden, das jeden Teil dieser Kulturschätze im bestmöglichen Zustand bewahren möchte. Dazu zählen nicht nur die sachgemäße Wartung, Wiederherstellung, Konsolidierung und Sicherung, sondern auch Möglichkeiten, zu

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