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Gemischte Aussichten

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die Branchenverbände melden Verluste bei den Laborzulieferern während der Pandemie. Die Unternehmen bleiben dennoch zuversichtlich.

41 Prozent der Hersteller von Analysen-, Bio- und Labortechnik in Deutschland meldeten im September eine schlechtere Geschäftslage als im Vorjahr. 34 Prozent haben Kurzarbeit eingeführt. 39 Prozent verzeichneten der Umfrage des Deutschen Industrieverbands Spectaris zufolge eine geringere Nachfrage; im Juni waren es noch 54 Prozent. Für das laufende Jahr erwarten sie insgesamt einen Umsatzrückgang von etwa vier Prozent. Ausgehend von diesem Stimmungsbild könnten die etwa 330 deutschen Hersteller mit ihren fast 50 000 Beschäftigten in diesem Jahr voraussichtlich einen Umsatz von etwa neun Milliarden Euro erwirtschaften (Grafik). Im Inland werden die deutschen Hersteller den Prognosen zufolge in diesem Jahr 4,15 Milliarden Euro umsetzen, Das sind drei Prozent weniger als im Vorjahr. Im Ausland werden es demnach fast fünf Prozent weniger sein.

Die Umsätze der Analysen-, Bio- und Labortechnikunternehmen in Deutschland werden in diesem Jahr etwa

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