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Geld für Software

Nachrichten aus der Chemie, März 2019, Seite 15, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Der Fonds der Chemischen Industrie finanziert digitale Methoden im Chemiestudium.

Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) finanziert mit über 100 000 Euro die Einführung digitaler Methoden im Chemiestudium. Lehrprojekte an den Universitäten Freiberg, Ulm und Siegen, an der TU München sowie an der Pädagogischen Hochschule (PH) Ludwigsburg und der FH Reutlingen haben nun vom Fonds Mittel erhalten, selbst Geld dazu gegeben und erweitern ihr Lehrangebot.

„Digitale Methoden“ ist dabei ein umfassender Begriff. So können an der TU München Masterstudenten ab dem kommenden Wintersemester lernen, wie sie für die analytische Chemie Laborautomaten bauen und programmieren. Die PH Ludwigsburg hat ihr Praktikum in physikalischer Chemie für Fortgeschrittene mit Software ergänzt, die elektrochemische Prozesse simuliert. Angehende Chemielehrer können damit ihre Messergebnisse aus Cyclovoltammetrie und Chronoamperometrie interpretieren und an Mechanismen anpassen. Bereits den Bachelorstudiengang im Chemieingenieurwesen erweitert die Uni Ulm um die Dortmunder Datenbank. Da diese Standard in der Industrie ist, sollen die Studierenden damit sicher umgehen lernen. Ebenfalls eine Software

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