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Förderung von neun Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) beschlossen

Die gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern hat am 26. Juni die Förderung von neun Konsortien für den NFDI-Aufbau
beschlossen. Darunter sind auch zwei chemierelevante Konsortien: 
• NFDI4Cat - NFDI für Wissenschaften mit Bezug zur Katalyse (Chemie),
• NFDI4Chem - Fachkonsortium Chemie in der NFDI (Chemie).


Die  Nationale Forschungsdateninfrastruktur NFDI ist eine Innovation in der deutschen Wissenschaftslandschaft. Mit der NFDI sollen die heute oft dezentral, projektförmig und temporär gelagerten Datenbestände von Wissenschaft und Forschung für das deutsche Wissenschaftssystem systematisch erschlossen werden. Die NFDI wird von Nutzern von Forschungsdaten und von Infrastruktureinrichtungen ausgestaltet, die dazu in und zwischen Konsortien zusammenarbeiten. Die NFDI soll Standards im Datenmanagement setzen und als digitaler, regional verteilter und vernetzter Wissensspeicher Forschungsdaten nachhaltig sichern und nutzbar machen. Auch die GDCh ist über verschiedene Gremien an den beiden chemiebezogenen Konsortien beteiligt. 


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