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Forschungsmaschine China
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Chinas Einfluss in der Chemie wächst, während der der USA abnimmt. Das zeigt eine Studie von Forschenden aus Deutschland und Mexiko. Die Forscher:innen untersuchten für den Zeitraum von 1996 bis 2022, wie viele neue chemische Verbindungen und Reaktionen einzelne Länder entdeckt haben.
Insgesamt wächst die Gesamtheit aller chemischen Verbindungen und Reaktionen seit 200 Jahren konstant um 4 Prozent pro Jahr, fanden die Forscher:innen heraus.
Während Teams aus den USA 1996 noch fast jede vierte neue Verbindung oder Reaktion publizierten (22 Prozent) und Forschende in China nur jede hundertste (1 Prozent), sank der Anteil der USA bis 2022 auf 11 Prozent, der von China wuchs auf 41 Prozent (Grafik).
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