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Europäische Industriepolitik

Nachrichten aus der Chemie, Februar 2017, Seite 144, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Ein neues Bündnis der Wirtschaftsministerien und Chemieverbände aus sieben Ländern der Europäischen Union traf sich in Brüssel.

Vertreter der Wirtschaftsministerien und Chemieverbände trafen sich Mitte November in Brüssel zum Dialog. Sie diskutierten, wie die Zukunft der chemischen Industrie in Europa gesichert werden kann. Dabei ging es vor allem um Energie und Klima, Innovation und Chemikaliensicherheit.

An dem Treffen beteiligten sich die EU-Länder mit den größten Umsätzen in der Chemieindustrie: Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, die Niederlande und Spanien.1) Nach der Zahl der Mitglieder heißt das neue Bündnis 7+7.

Die Gruppe fordert eine gemeinsame europäische Industriepolitik, damit die europäische Chemieindustrie wettbewerbsfähig bleibt. In der EU entwirft der Wettbewerbsfähigkeitsrat Programme, die Konkurrenzfähigkeit und Wirtschaftswachstum erhöhen sollen. Dieses Gremium sei damit ebenfalls ein wichtiger Partner, sagen die Vertreter der chemischen Industrie.

An der Veranstaltung nahmen auch Vertreter der EU-Kommission und des Europäischen Parlaments teil sowie Gäste aus den Gewerkschaften und der Industrie.

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