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Simulationen

Die Realität nachbilden und sparen

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Neue Materialien einfach und schnell finden, Prozesse verbessern und Potenziale erschließen – dafür hat das Start-up Quantistry eine Software entwickelt. Das Unternehmen bereitet sie schon jetzt darauf vor, auch auf Quantencomputern zu laufen.

Auch wenn die Gründung von Quantistry im Jahr 2019 war, kommerziell Fahrt aufgenommen hat das Unternehmen mitten in der Pandemie. Die Simulationssoftware ermöglicht Unternehmen, deren Materialien, Moleküle oder Synthesen mit chemischen Simulationen zu designen, zu optimieren oder neu zu entwickeln.

Die Software greift unter anderem auf quantenchemische Methoden, Cloudcomputing und Machine Learning zurück. Schon jetzt bereitet das Unternehmen die Software auf ihre Anwendung auf Quantencomputern vor.

Chemische Verbindungen und Materialien lassen sich damit untersuchen, etwa die Reaktion zweier Moleküle, Spektralanalysen oder auch Defektmigrationen in Halbleitermaterialien. Darüber hinaus ist es möglich, die Acidität von Molekülen, Viskositäten oder die Leerlaufspannung von Elektroden und vieles mehr zu simulieren, um zuverlässige Aussagen über die zu erwartenden Molekül- oder Materialeigenschaften zu treffen.

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