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„Die Angewandte ist etwas Besonderes“

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die Polymerchemikerin Katharina Landfester ordnet im Angewandte Council die Steuerungsgremien der Zeitschrift Angewandte Chemie neu. Die Nachrichten aus der Chemie sprachen mit ihr über Monster-Impact-Faktoren und warum Editoren aus der Wissenschaft einem Fachjournal gut tun.

Erinnern Sie sich noch an Ihre erste Veröffentlichung in der Angewandten Chemie?

Ja, das tue ich, und zwar war das gar nicht so früh in meiner Karriere. Das erste Mal veröffentlichte ich in der Angewandten nämlich erst im Jahr 2006, da war ich schon Professorin an der Universität Ulm. Es ging um enantioselektive Enzymreaktionen in Miniemulsionen, eine aufregende Geschichte, die wir damals zusammen mit Kollegen aus der Industrie veröffentlichten.

Ihr Fachgebiet, die Makromolekulare Chemie, zeichnet sich durch einige eigene High-Impact-Zeitschriften aus. Gilt die Angewandte in Ihrer Community überhaupt als etwas Besonderes?

Doch, sie ist tatsächlich was Besonderes – nicht nur in Deutschland, sondern auch international. In meinem Labor gibt es immer wieder internationale Wissenschaftler, die sehr stolz darauf sind, wenn sie in der Angewandten publizieren können. Tatsächli

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