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“Den Menschen Forschung und Entwicklung nahe bringen”

Nachrichten aus der Chemie, April 2011, S. 416-418, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Nachrichten aus der Chemie: Herr Plischke, gibt es ein gemeinsames zentrales Innovationskriterium aller drei Bayer-Teilkonzerne — Health Care, Crop Science und Material Science?

Wolfgang Plischke: Das Gemeinsame ist, dass wir unsere Arbeitsgebiete darauf ausgerichtet haben, wo besondere Herausforderungen liegen. Bei Material Science besteht diese beispielsweise darin, einen Beitrag zur Energieeffizienz und zum Klimaschutz zu leisten. Bei Crop Science steht die Ernährung einer wachsenden Bevölkerung im Fokus. Und bei Health Care liegt die größte Herausforderung darin, dass viele Krankheiten, besonders die einer alternden Gesellschaft, noch nicht ausreichend therapiert werden können.

Nachrichten: Wo liegen die Unterschiede?

Plischke: Die Unterschiede sehe ich vor allem in einem Punkt: Bei Bayer Health Care und Bayer Crop Science forschen wir an neuen Wirkstoffen oder an neuen Indikationen für unsere Wirkstoffe — beispielsweise neue Krankheitsbilder oder Schädlinge. Bei Bayer Material Science suchen wir dagegen vor allem neue Einsatzgebiete für bereits existierende Polymere. Deshalb sind natürlich die Erfolgswahrscheinlichkeiten der Forschungsansätze und der A

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