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Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Zwei Konsortien aus der Chemie erhalten für fünf Jahre Mittel, um in Deutschland eine Forschungsdateninfrastruktur aufzubauen.

Die gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern hat neun Konsortien ausgewählt, die eine nationale Forschungsdateninfrastruktur aufbauen sollen. Unter den Ausgewählten sind das Fachkonsortium Chemie NFDI4Chem und das für Wissenschaften mit Bezug zur Katalyse NFDI4Cat.

Das NFDI4Chem, an dem sich auch die GDCh beteiligt, möchte die Forschung aller Richtungen der Chemie an Hochschulen und Forschungsinstituten vertreten und hat zum Ziel, mit Konsortien aus verwandten Themengebieten zusammenzuarbeiten.

Dem NFDI4Cat gehören Universitäten und außeruniversitäre Forschungsinstitute aus homogener und heterogener Photo, Bio- und Elektrokatalyse an. Zudem beraten es Industrieunternehmen, darunter BASF, Clariant, Covestro und Evonik. Die führende Rolle bei den Unternehmen hat der Forschungsdienstleister hte. Die Dechema koordinert das Konsortium.

Ebenfalls Fördermittel erhalten zwei Konsortien aus der Medizin (GHGA – Deutsches Humangenom-Phenomarchiv, NFDI4Health – Nationale Forschungsdateninfrastruktur für personenbezogene G

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