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Blickpunkt Nachwuchs

Redoxsysteme und neue stabile Verbindungsklassen

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Aduc-Preisträger Max Hansmann erforscht neuartige organische Redoxsysteme und wie sie sich in Photokatalyse und Energiespeicherung anwenden lassen. Zudem interessieren ihn ungewöhnliche kohlenstoffbasierte Verbindungen wie polarisierte Olefine, Diazoalkene und Vinylidene.

Organische Redoxsysteme finden Anwendungen als elektrochrome Materialien oder als aktive Komponenten in Energiespeichersystemen wie Redoxflussbatterien. Klassischerweise dominieren hierbei etablierte Redoxsysteme wie Viologene, Chinone oder auch stabile Radikale wie Tempo. Hohe Stabilitäten, stark negative oder positive Redoxpotenziale, hohe Kapazitäten und gute Löslichkeit gehören zu den für organische Redoxflussbatterien wichtigen Eigenschaften.

Wir forschen an neuen organischen Redoxsystemen und wollen ein strukturbasiertes Verständnis der Redoxpotenziale erreichen. Dabei ist das Zusammenspiel von Struktur, elektronischen Eigenschaften und Stabilitäten wichtig. Unser hochmodularer Syntheseweg zu neuen Zweielektronen-Redoxsystemen1,2) basiert auf der Reaktion von Pyrylium- oder Pyridiniumsalzen mit stabilen Carbenen und führt in einer Stufe zu elektronenreichen Hybridmolekülen (

Wissenschaft + Forschung

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