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Blickpunkt Nachwuchs

Photoselektive Katalyse

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die Selektivität eines katalytischen Systems zu verändern, erfordert meistens eine physikalische Änderung der Reaktionsbedingungen. Eine verbesserte Kontrolle der Katalysatoraktivität durch einen externen Stimulus wie Licht eröffnet daher neue Möglichkeiten für die Synthese. Dies erforscht Aduc-Preisträger Christopher Teskey.

Die Übergangsmetallkatalyse ermöglicht neue Reaktionen und die effiziente Synthese komplexer organischer Chemikalien aus einfachen Ausgangsstoffen. Ein Schwerpunkt ist dabei die Entwicklung neuer Katalysatoren, deren Eigenschaften so eingestellt werden, dass sie maximale Umsätze und Selektivitäten zulassen und die Toleranz gegenüber funktionellen Gruppen erhöhen. Sobald jedoch ein Katalysatorsystem entwickelt ist, sind dessen Eigenschaften im Wesentlichen festgelegt, sodass jede Reaktion ein programmiertes Ergebnis mit einer bestimmten Umwandlung hat.

Im Gegensatz dazu kontrolliert die Natur Prozesse, indem sie Rückkopplungsschleifen moduliert. Dadurch können die Umwandlungen parallel oder als kontrollierte Sequenzen ohne Störungen ablaufen. Um diese Art der biologischen Kontrolle zu erreichen, sind neue Klassen von Katalysatoren wünschenswert,

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