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Bilanz 2020: Wacker

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Das Münchner Unternehmen Wacker baut auf den weltweiten Photovoltaikmarkt und sinkende Rohstoffkosten. Ein Sparprogramm soll zu 1200 weniger Beschäftigten führen.

Wacker hat im Jahr 2020 etwa 4,7 Mrd. Euro umgesetzt. Das sind ungefähr 4,8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Beschäftigten ist um 375 auf 14 283 zurückgegangen. In Deutschland arbeiteten davon 10 096. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sanken um 9,6 Prozent auf 156,6 Mio. Euro.

Die Dividende soll 2,00 Euro je Aktie betragen. Im Jahr 2019 waren es je Aktie 0,50 Euro nach 2,50 Euro im Jahr 2018.

Investitionen

Der Konzern investierte 224,4 Mio. Euro, 41 Prozent weniger als im Vorjahr. Er baute damit Dispersionsreaktoren im südkoreanischen Ulsan und im chinesischen Nanjing, wo zudem ein Sprühtrockner für Dispersionspulver entsteht. In Amsterdam hat das Unternehmen in Biopharmazeutika-Anlagen und die Impfstoffproduktion investiert. Wacker wird dort für Curevac den Covid-19-Impfstoff des Tübinger Unternehmens produzieren, sobald dieser zugelassen ist. Weitere Investitionsmittel flossen in die Infrastruktur in Burghausen und Nünchritz.

Im laufenden Jahr sollen die Inves

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