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Bayer‐Bilanz 2021

Landwirtschaft und Medizin

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Das Leverkusener Unternehmen Bayer hat im Jahr 2021 einen Nettogewinn von einer Milliarde Euro gemacht. Im Jahr 2020 hatten Glyphosat-Klagen in der Bilanz zu zehn Milliarden Euro Verlust geführt.

Der Umsatz des Bayer-Konzerns stieg im Jahr 2021 um 6,6 Prozent auf 44,1 Mrd. Euro. Sonderaufwendungen von 3,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 23,3) entstanden hauptsächlich aus dem Rechtskomplex Glyphosat. Die Nettofinanzverschuldung stieg im Vergleich zum Vorjahr um 10,3 Prozent auf 33,1 Mrd. Euro. Zuflüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit standen Abflüsse für Dividenden und den Erwerb des biopharmazeutischen US-Unternehmens Vividion Therapeutics gegenüber sowie Vergleichszahlungen in den USA und negative Währungseffekte. Vorstand und Aufsichtsrat von Bayer schlagen der Hauptversammlung eine unveränderte Dividende von 2,00 Euro je Aktie vor.

Die Divisionen

Die Bayer-Divisionen haben im vergangenen Jahr Neues auf den Markt gebracht, darunter das Nierenmedikament Kerendia, das Hautpflegeprodukt Bepanthen Derma und das Sojasaatgut Intacta 2 Xtend.

Im Agrargeschäft (Crop Science) setzte Bayer etwa 7,3 Prozent mehr um: 20,2 Mrd. Euro. Alle Geschäftseinheiten – von Herb

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