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Bayer legt Forschungskooperationen offen

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

In einer Datenbank veröffentlicht der Chemiekonzern Bayer, mit welchen Forschungsinstitutionen er zusammenarbeitet. Für jeden Vertrag sind im „Bayer Science Collaboration Explorer“ aufgelistet: Universität, Forschungsinstitut oder Person, Fachgebiet, beteiligte Geschäftseinheit bei Bayer, Art des Vertrags, die finanzielle Größenordnung, Startdatum sowie ob der Vertrag noch läuft oder ausgelaufen ist. Bisher zeigt die Datenbank knapp 140 Kooperationen aus Deutschland, Belgien, Frankreich und Dänemark, die meisten im Pharmabereich. Wie viel Geld Bayer genau in externe Forschung investiert, veröffentlicht das Unternehmen nicht. Ursprünglich hatte das Unternehmen angestrebt, dass sich weitere börsennotierte Konzerne an der Datenbank beteiligen, hat diese aber nun alleine gestartet.

Nach Aussagen von Carl Friedrich Nising, Forschungsleiter bei Bayer, will das Unternehmen mit der Datenbank Transparenz herstellen und damit Vertrauen in die Wissenschaft fördern.

Bayer setzt Nising zufolge verstärkt auf Forschungszusammenarbeit. Dabei nehme das Unternehmen keinen Einfluss auf das Forschungsdesign und veröffentliche auch solche Ergebnisse, die nicht den Erwartungen entsprechen

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