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BASF‐Bilanz 2021

Mehr verkauft, weniger emittiert

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Das Ludwigshafener Unternehmen BASF hat im Jahr 2021 den Umsatz am stärksten in den Bereichen Catalysts und Coatings mit chemischen Lösungen für Oberflächen erhöht.

Im Jahr 2021 setzte der Chemiekonzern BASF 78,6 Mrd. Euro um, 33 Prozent mehr als im Vorjahr. Das automobilnahe BASF-Geschäft war von Halbleiterknappheit beeinträchtigt. Zudem haben höhere Rohstoffpreise und Kosten für Energie und Logistik die Ergebnisse in allen Segmenten belastet. Für die europäischen BASF-Standorte betrugen die Mehrkosten für Erdgas im Jahr 2021 etwa 1,5 Mrd. Euro.

Die Verkaufspreise stiegen im vergangenen Jahr durchschnittlich um 25 Prozent. BASF will weitere Preiserhöhungen umsetzen. Die verkauften Mengen nahmen durchschnittlich um 11 Prozent zu, 4,5 Prozentpunkte mehr als die weltweite Chemieproduktion. Der stärkste Anstieg war in Asien (+14,4 %) ohne Greater China (etwa Festlandchina, Hongkong, Macau und Taiwan). In Nordamerika stieg der Absatz um 10,6 Prozent, in Europa um 10,1 Prozent.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der BASF-Hauptversammlung eine um 10 Cent höhere Dividende als im vergangenen

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