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Autosilylierungsprodukte der bissilylierten Schwefelsäure

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Schulz und Mitarbeiter untersuchten die Silylierung von Schwefelsäure und die formalen Autosilylierungsprodukte der bissilylierten Schwefelsäure. Dazu setzten sie zunächst Me3SiCl mit H2SO4 um. Aus (Me3Si)2SO4 entstehen mit OPMe3 [(Me3Si)SO4] und als Gegenion [(Me3Si)OPMe3]+. Stärkere Lewis-Basen wie DMAP abstrahieren beide Me3Si-Gruppen von (Me3Si)2SO4. [(Me3Si)3SO4]+ erhielten die Autoren durch Reaktion von (Me3Si)2SO4 mit entweder [(Me3Si)2H][B(C6F5)4] oder [Me3Si][CB11H6Br6]. Mit letztgenannter Verbindung lässt sich das entsprechende Salz [(Me3Si)3SO4][CB11H6Br6] in kristalliner Form isolieren. AH

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