Gesellschaft Deutscher Chemiker

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April, April: Gestartet wie gestochen

Nachrichten aus der Chemie, April 2017, Seite 448, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

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Manche gehen beim Projektstart sehr dynamisch vor. Die Mitarbeiter von Ziehl-Abegg etwa lassen die Fotografen geradezu um die Unversehrtheit ihrer Kameras fürchten (Abbildung 1). Da gehen es die Auwa-Chemie in Grebenau und Clariant in Indien, hier blau behelmt, ruhiger an (Abbildungen 2 und 3). Auch das Evonik-Team im österreichischen Schörfling will nicht so recht graben (Abbildung 4). Die Mitarbeiter der Köhler-Chemie in Bensheim erscheinen zwar ebenso statisch, dafür passt ihre Kopfbedeckung farblich zu den Spaten (Abbildung 6). In Innenräumen sind wohl keine Kopfbedeckungen bei der Spatenbetätigung nötig (Abbildungen 5, 7 und 8). Zudem zeigt BASF in Schanghai, wie sie vom Jahr 2013 (Abbildung 8) bis zum Jahr 2016 (Abbildung 7) mit weniger Mitarbeitern mehr Ecken und Kanten gewinnt und dabei weniger daneben geht.

Für Frauen scheint das Graben eher ungewöhnlich. Zu den Ausnahmen gehört eine Dame in Türkis, die für den Landkreis dabei war, als Evonik das Forschungszentrum in Rheinfelden plante (Abbildung 10). Gleich zwei Damen legen sich für die neue Ventilatorenfabrik von Ziehl-Abegg ins Zeug (Abbildung 1). Die Abgeordnete zum Nationalrat des österreichi

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