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Analysentechnik

Roboterarm statt Laborant

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Angesichts des Fachkräftemangels ist Automatisieren eine Strategie für die chemische und pharmazeutische Analytik. Es gibt dafür auch Lösungen für kleine Labore.

In Großlaboratorien ist Automatisierung oft Standard. So schafft in Wien ein medizinisches Großlabor mit rund 100 Mitarbeitern auf sechs Analytikstraßen mit 24 Diagnostik-Modulen, automatisiertem Transportsystem und gekühlten Langzeitarchiven 5600 Blutproben pro Stunde. Es erfasst dabei jeweils mehr als 200 chemische und immunologische Untersuchungsparameter.1) Bei Standardfällen liegt der Befund noch am selben Abend vor.

Mit einigen der Analysensysteme kann grundsätzlich auch nicht-medizinisches Personal umgehen. Ob es in der Praxis erlaubt ist, ist eine regulatorische Frage.

So verhält es sich auch in analytischen Laboren: Die Nachfrage nach Automatisierung steigt, die geschultes Personal bedienen kann, das nicht notwendigerweise Fachpersonal ist.

Roboter und Chips

Den größten Bedarf gibt es zurzeit bei der Bestimmung biologischer Parameter mit PCR-, Elisa- oder allgemeiner Proteinanalytik. Hier erweisen sich neue Ansätze zur Automatisierung zunehmend für

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