Gesellschaft Deutscher Chemiker
Keine Benachrichtigungen
Sie haben noch keine Lesezeichen
Abmelden

Meldung

Ammoniak aus N2 mit SmI2 und H2O

Nachrichten aus der Chemie, Juni 2019, S. 46-49, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Nishibayashi und Mitarbeiter synthetisieren bei Raumtemperatur katalytisch Ammoniak aus Stickstoff. Dazu nutzen sie einen Mo-Katalysator; SmI2 dient als Reduktionsmittel und Alkohole oder Wasser als Protonenquelle. Der Ammoniak entsteht über ein neues Reaktionssystem, bei dem vermutlich ein Elektron protonengekoppelt von einem Sm-Methylenglykolkomplex auf den Stickstoffliganden eines Mo-Komplexes übergeht. Variation des Mo-Komplexes ermöglicht die Reaktion mit Wasser als Protonenquelle mit Ausbeuten über 90 % und einer Wechselzahl von 6800 h–1, was im Bereich der katalytischen Aktivität von Nitrogenasen liegt. AS

  • Nature 2019, 568, 536

Wissenschaft + Forschung

Überprüfung Ihres Anmeldestatus ...

Wenn Sie ein registrierter Benutzer sind, zeigen wir in Kürze den vollständigen Artikel.