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Alles aus einer Hand oder von allem das Beste?

Nachrichten aus der Chemie, November 2013, S. 1128-1130, DOI, PDF. Login für Volltextzugriff.

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Es klingt verführerisch, alle Projektdaten in einer gemeinsamen Datenbasis zu sammeln und ein einziges Tool für den kompletten Lebenszyklus einer Anlage zu nutzen: von der Konzept- und Basisplanung über die Ausführungsplanung und Errichtung bis hin zur Inbetriebsetzung und zum Betrieb.

Was in der Theorie gut klingt, funktioniert in der Praxis nicht. Die Realität der Prozessindustrie ist heterogen, und somit sind es auch deren Softwarelösungen.

Wie integriert ist es?

Wie homogen sind angeblich monolithische Lösungen? Nicht zwingend gibt es eine einheitliche Datenbasis, in der keine Informationen redundant vorliegen. Entspricht zudem beispielsweise das Tool zum Erstellen von Fließbildern nicht der Anwendervorstellung, kann er nicht einfach eine Alternative nutzen.

Unternehmen entscheiden heute nur noch selten an zentraler Stelle über die einheitliche Nutzung von Software. Und welche Lösungen externe Projektpartner nutzen, ist kaum zu beeinflussen. Die Softwarelandschaft bleibt also trotz aller Bemühungen heterogen. Spätestens zur Anknüpfung ans Leitsystem sind Schnittstellen notwendig.

Wo verschiedene Systeme zusammenarbeiten, muss ein große

Blickpunkt Prozess

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