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Algenbioenergie

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Aufbau eines deutsch-chinesischen Forschungslabors in China.

Ein deutsch-chinesisches Kompetenzzentrum soll Algenstämme für biotechnische Anwendungen optimieren, etwa für die Produktion von Wasserstoff oder Biodiesel. Zwei Arbeitsgruppen der Universität Bochum und ein chinesischer Partner beantragten das Bioenergieprojekt: die Bochumer Arbeitsgruppe für Photobiotechnologie mit Thomas Happe als Projektleiter, der Lehrstuhl für Biochemie der Pflanzen mit Ansgar Poetsch als Projektleiter und das chinesische Single Cell Center am Qingdao Institut für Bioenergie und Bioprozesstechnologie der chinesischen Wissenschaftsakademie. Am Antrag beteiligt war außerdem Christina Marx, Leiterin des Herner Projektbüros Solar-Bioproducts Ruhr, die als Koordinatorin mitwirkt.

Das deutsch-chinesische Forschungsteam entwickelt Algenstämme, mit denen sich möglichst effektiv Energie erzeugen lässt. Für die Produktion von Biodiesel arbeiten die Gruppen mit der Alge Nannochloropsis oceanica, für die Synthese von Wasserstoff mit der Grünalge Chlamydomonas reinhardtii.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt für

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