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AG „Rheologie und Kolloidforschung“

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

In etlichen Industriezweigen spielen entweder die Phasenumwandlung oder die Auftragung von Stoffen auf Oberflächen eine große Rolle, beispielsweise für Kleber, Farben und Lacke, aber auch in der Polymerverarbeitung. Nicht nur diese Systeme, sondern auch das menschliche Blut sind als Feststoff-in-Flüssigkeit – und damit als kolloidale Systeme – zu verstehen. Bezeichnend dafür ist das Vorhandensein fester Partikel einer bestimmten Größenordnung innerhalb einer Flüssigkeit. Abhängig vom Feststoffanteil, der Partikelgröße, deren Verteilung und Oberflächeneigenschaften kommen verschiedene Effekte zum Tragen.

Das Fließ- und Deformationsverhalten kolloidaler und polymerer Stoffe lässt sich also durch die Rheologie verstehen, berechnen und greifbar machen. Zahlreiche Eigenschaften sind durch eine Feinjustierung rheologischer Eigenschaften einstellbar und lassen den Ketchup zum richtigen Druckpunkt aus der Flasche fließen oder sorgen für die optimale Pudding-Konsistenz.

Gerade im Zug der Dekarbonisierung und dem Fokus auf Nachhaltigkeit stehen auch Biopolymere wieder vermehrt im Zentrum des Interesses und werden für unterschiedlichste mögliche Anwendungsbereiche untersucht un

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