Tagungsbericht
33. Terrae‐Rarae‐Tagung am KIT
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Vom 7. bis 9. Oktober richtete der Sonderforschungsbereich (SFB) 1573 „4f for Future“ des Karlsruher Instituts für Technologie KIT die Seltenerdmetall-Konferenz „Terrae Rarae“ aus, die zum 33. Mal stattfand. 180 Menschen aus 14 Ländern tauschten sich aus über die aktuelle interdisziplinäre Forschung und die Zukunftspläne für seltenerdmetallbasierte Materialien.
Peter Roesky, der Sprecher des SFB, eröffnete die Tagung im Johann-Gottfried-Tulla-Hörsaal des KIT. Anschließend sprach im ersten Plenarvortrag Jana Roithová (Universität Radboud, Niederlande, Mercator Fellow des SFB) über Elektrosynthese und Elektrokatalyse durch Online-Massenspektrometrie. Es folgten weitere Beiträge zu Synthese, Spektroskopie, Magnetismus und Theorie.
Der zweite Tag begann mit einer Plenarvorlesung von Mario Ruben (KIT), der seine Forschung zu magnetischen lanthanoidhaltigen Molekülen als Qubits in Quantencomputern vorstellte. Danach ging es unter anderem um Katalyse, Photophysik und -chemie sowie 4f- und 5f-Verbindungen in ungewöhnlichen Oxidationsstufen. Es folgte eine Postersession.
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