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25 Jahre Ringversuche zur Wasseranalytik am IFA‐Tulln

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Seit Mai 2020 ist die Universität für Bodenkultur Wien am Standort IFA-Tulln als Anbieter von Eignungsprüfungen akkreditiert.

Die regelmäßigen Ringversuche des IFA-Tulln nahmen ihren Anfang mit einem Auftrag des Landwirtschaftsministeriums. Eineinhalb Jahre lang waren monatlich vier gut definierte Wasserproben (zwei zur Analyse auf die wichtigsten Ionen und Summenparameter sowie zwei für Metalle und Spurenelemente) an alle in der österreichweiten „Wassergüte-Erhebung“ involvierten Labors zu senden und die Messergebnisse als Auftragsüberprüfung gemeinsam auszuwerten. Die ersten Ringversuchsproben, die im Mai 1995 an sieben Prüfstellen verschickt wurden, waren schwer erhältliche und wenig bekannte zertifizierte Referenzmaterialien. Für die folgenden Laborvergleichsversuche wurden die Proben ausgehend von Reinstwasser durch Lösen von reinen Salzen und Verdünnen von Standardlösungen hergestellt.

Künstlich hergestellte Wasserproben waren am IFA-Tulln aus diesen Gründen immer die bevorzugte Art von Ringversuchsproben: Die Konzentrationen der gelösten Stoffe sind planbar und über weite Bereiche einzustellen. Die Werte werden durch die Herstellung genau definiert und durch

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